Der elektronische Analogrechner und seine Verwendung in der Industrie
. .t:
DerelektronischeAnalogrechner
undseineVerwendung
in derIndustrie
Kurzfassungdes Vortragesvon
Dipl.-lng.
W.Ammon
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*
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A LLG EM E I N E
E L E KT R I C ITATS . G E S E L LS C HA FT :
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t1fin.t
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Inhaltsübersicht
I.
f f "
T e i 1
Geechichte
2.
Äufbau
3.
Die PrograJrnienrngr
und Arbeitsweise
des Analogrechners.
erläutert
aa einem Beiepiel.
T e i l
Die Anwendung des fuialogrechnere,
a
I .
2.
Beispiel
der
regelte$
Motors.
ü r
einee
an
feldge-
dee Analogrechners,
an verschiedenartigen
Gegenüberatellung
Oigital-
it
Einsatz
dargestellt
Brensung
elektrischen
Der induetrielle
erläutert
.t
des Änalogrechners.
1.
der wesentlichen
tecbnischen
Problenen.
Eigenschaften
von
und Änalogrechner.
., l
felefirnken-Analogrecluler,
BauJahr 1957 (röhrenbestückt)
- 2 I .
T e i l
d e s
l . G e e c h i c h t e
Der Änalogrechner
Sifferentialgleiehungen.
eine
elektrische
Hodell
wird
<iie aur
tösung
gibt
llilfsmittel
ein
ist
gewöhnlicher
zu ilisung
Die Differentialgleiehung
Sehaltung
vorgelegt
eeit
ixo Xadell
gleiche
durch die
es bereits
Ä n a l 0 R r e c h a e r s
nachgebildet,
sird.
Analogrechner
ten
Integrale
nerden,
fangreieh
sar.
Eret
wicklung
elektronischer
wand umfangreiehe
rentlalgleichung
Z . Ä u f
b a u
sehr
llit
ihne*
konn-
aufwEndig
Rechner ein,
bei
u n d
rne-
und um-
Mechanik
lösen
die
können.
die
F,nt-
kleinerera
Äuf-
Auf einem liechner
mitt-
eine
leieht
Ordaung dargeetellt
Reehner heute
elektronigchen
rein
die
lfeltkrieg
3O.ter
aber
niedriger
in und nach dea 3.
Probleme
Umfanges
oder DifferentinLgleichungen
GräBe kann beispieleryeise
lerer
die
r*eil
das
kleineren
chaniech
Ordauns gelöst
d.h.
beschrieben,
1880; diese
ersittelt
durch
Differentialgleichung
Rechner arbeiten
rr genanüt.
und wurden tr Integrieranlagen
nur
rrird
setate
viel
nichtlineare
Diffe-
r+erden,
sind
daher
verbreitet.
sehr
4 r b e i t s w e i s e
e i n e e
e l e k t r o n i s c h e n
A n a l o g r e c h n e r s
Der noderne elektronieche
tt GleichoFannungsrechner
Analogrechner
ist ein sogenannter
rro' J€der Problemvariablen
entspricht
Rechnerechaltung
zugeordaeten
rt, die sieh genail eo verhäIt
variable
an der
trfelche elektroniechen
Feuteile
gewöhnl ichen
Di ff erent ialgle
Ein
Beiepiel
einfaehes
Gegeben eei
*{-
die
eine
Spannung als
wie
die
benötigt
tr Modell-
Prcirlernvariabl.e.
6a$ zur
Nachbildung
einer
ichung?
möge diese
Frage klären
helfen.
Gleiehung
i (Y} R = u
(Ptug- und Stro$verlauf
an
einer Eisendrossel,
die an
Spannung gelegt wird. )
- 3 -
- 3 -
Das Rechenscherna zur
trösung dieser
ütreichung
ist;
#= u-iR
, = Ilr-inlat
i = f (\t)
Fs ist
leicht
anzugeben,
dafi in
gewöhnliehe
Differeatialgleicirungen
operationen
vorkofirinen :
Lösungsschema für
nur
folgende
=$tu
"y =
JxAt
einer X{onstanten:
Y = k x
st,ets
a)
Sur*menl:ildung:
b)
Integration:
c)
Multiplikation
mit
d)
Multiplikatj.on
von zwei Variablen:
e)
Bildung
Funktion:
f)
Vorzeichenumkehr!
Für jede
einer
S =
Rechen-
XaoX,
y = f{x)
y = - x
gibt
Cperationen
dieser
beliebige
bs einen
Jeder Analogreehner enthält
stein"
trReehenelementetr. iVie sie für eine
eine
Bau-
elektro::ischen
VielaahL
derartiger
!restirnmte Diff,erential-
ganzes $yst,ern zusa:iunengeschaltet
müssen, wj.rd durch die rrFrogranmierurrgrr festgelegt.
'.verden
grarnmierung
Aufgai,.e
gleichung
auf
die
oder
ein
hredeutet
},iöglichkeiten
Digitalrechner
dernnach das Zuselaneiden
des Analogrechners.
jedoch
ist,
einer
Die Pro'
kn üegensatz
zun
Auf}.ösen irr ej-ne Sunrne von
sor:dern lediglich
ein ttUmschreibentf und
kein
Einzelschritten
nötig,
frtlmrechnentrder gegebenen Differentialgleicirung.
Der A::,sdruck
Itüm*shreibenrr bezieht sich auf die Umfornung der Differentialgleichung
wie oben gezei.gt,
unter rrumreehnenrt vrerden I'Iormierung
und Zeittransformation
Beim Änal"ogrechrier
arlreiten
steine
zur gleichen
nieht
in
zeitlich
talrechner
treten,
vgl.
sämtlich€
wird,
näralieh die
3.
Bau-
su.sämrnertgeschaltete
also
n'ie bein
Digi-
aufeinanderfolgende
durch
Abschnitt
Ze,{t an der Lösung. Die Recirnung'ist
Da die
aufgeteilt"
Änalogrecirner
nachgekrildet
verstandenr'
die
Zeit.
Integration
bein
elehtroniselren
eines
idealen
l(or:denestors
Är.lfladung
kann nur
Schritte
eine
unabträngige
Va-riable
Auch das Gleichungssystem
auf-
darf
dann
- 4 -
nur
eine
äeit
dargestellt
Variable
unabhäagige
wird.
Die Prsbleue
gewöhnlicbe
durch
die
Behandlung partieller
- sern
überhaupt
- nur
mit
Differentialgleichungen
gerade geeignet
ist.
welehe
Die Gleichuugen
Gerade ln
der
häufi.g
Anfangswerten
Analogrechaer
nieht-
der grcße
liegt
keine
es hierfür
sehr
können beliebig
Behandlung
ihrer
veil
dee Analogrechners,
für
die
ilawegen
auf
werden jedoeh
Technik
der
beschrieben,
sein.
am Rechner durch
z.B,
oder ftandserten
lineer
die
Daher ist
Dlfferentialgleichungen
rnöglieh.
haben,
Vorteil
Läsungs-
allgemeinen
metboden gibt.
Da dae ttelektriscbe
Substitution
eignete
eine
äusserst
bzw.
sehr
reichen,
wenige
ist"
Dunch ge-
wrabbärgigen
Variablen
kann man je-
odsr
-dehnun6
herbeiführeao
Uies
ist
Eilfe
bei
Untercuchung
eehr
langsam
wirkeane
schnell
ablaufeader
daß die
Lösung lil
Flinuten
läuft
eineß
dargestclltea
Oszillo6rraum
D i e
Systemgrößen
Schon in
des
.
erscbeint
proportl.oual
in
Kurvenform,
welche
Spannungenr
entsprecbe*don
P t o g r a n m i e r u n a
Beispiel.
von Sekunden bis
von tJafang und Aufbau
$ystens
der
Eeht-
er-
l4an kenn etete
äeitraun
nqabhängig
abläuft,
Dietfläsungtfdes
den gesuchten
der
Yorgänge.
Gleichungseyetene
als
die
unabhängige
vorgegebenen
närnlich
3,
Variable
die
der
Seitraffung
doch eiae
in
Zeit
wenrr die
abf
istt
Lösung zunächst
werden soll,
das untersucht
zeit
en€Llsg zum G}eichungssyetern
!{adellH
eind.
erläutert
an,einea
,
2 wurde das Schema für
Äbschnitt
angegeben" Gegeben seien
Differentialgleichung
Gteichungen
( federnd
Kraft)
faehender
die
aufgehängte
Masse rnit
Lösung einer
nun die
t
Dänpfung und an-
:
t
r 7 P(r) a d s c
=
dt + 6 (o)
AT J
L;
m d t m "]
ds
o
t
c
= l *ä u' + E ( o )
o
m
o
{
- 5 -
.{m Änalogrechner
ja
entsprechen
s = Weg, S = Geschwi.ndigkeit
die
natürlich
nicht
durch
die
sind.
Fian hat
Größen P = Kraft,
die
veränderlichen
tr!'erte annehmen könnea,
beliebige
der Sausteine
Konstruktion
Spannungen,
am Reehner eine
des Rechners
bestimmte
Spannung,
sondern
beschränkt
die
die
Verstädrer
verarbeiten
noch einwandfrei
können, als Einheitsrrlrlaschineneinheit
spannung oder
meist
{m)tt festgelegt,
rtl UF.rf. Diese trinheit
loo V oder 1o Y gleieh
ist dinensionslos.
l4an hat
daß dort
die
nun das gegebene Gleiehungssystem
Veränderlichen
Größen auftreten,
gelingt,
ebenfalls
deren Absolutbetrag
gewährleistet,
ist
am Reehner nicht
daiS die
folgende
Man bezieht
die
Wenn das
zulässige
Rechenspannung
Die neuen Variablen
Weise eingeführt:
bisherigen
gleich
den Maximalwerten
haupt
annehmen können;
-
Veränderlichen
s und 3 - aufttNormiertrngswerterr,
mit
dimensionslose
3 1 bleibt,
wirdo
überschritten
werden auf
Beispiel
-
als
so urnauformen,
sind,
diese
die
die
größer
diese
oder
P,
rnindestens
Veränderlichen
Normierungswerte
P_,
und €-m bezeichneto
' s_ m
im Seispiel
seien
für
überdas
Die gegebenen
Gleichungen
r--
t-.
S
= f ,l !L m
p ( t ) - e m d$ * - : t. l
ot
o
gehen dann über
in
a ,t + 3 (mo ) , u nJ ds = io # d t + s (
- 6 -
,r as/dt
6
m
t _P
, L # ( F ) m.s
I _
o
und
(* ss
tI
s
l
i{
-
m
m
., dsr/dt
F
)at
+
s(o)
a
m
I
stets
und es bleiben
r l r ' ( l )und(F 1
m
m.ö*
m
tü
gJsI
dt
+
te-ll
t
**
**
- 3
r, Fds/dt
-
€l . Sg1
s
m
P
<
rtl
( oder
1
I
MEil )"
m
Co€
. m
- - i -
& .
m
r....-r
IIIOS
M
ülos
"td 3s
}t
m
m
eingestellt
rverden können.
Die vorhin
sind feste lferte,
die an Potentiometern
rrZeittransformationtr,
schon erwähnte
also
der Ersatz
unabhängigen Varia.blen - im Bsigpiel
die Zeit t - durch
ItMaschinenvariablerr
geschieht
auf folgende l{eise:
Man subetituiert
t durch
( O < ß ( o ) verknüpft
über
T,
wobei
siad.
beide
durch
Die normierte
die
eine
Beziehung
geht
Gleichung
d.er
neue
T = ß . t,
dann
in
r ß .d,B/d,t
, F - r =
?f"*
-. P ', "'ö*
, ß d s , / d tr
ILE;F(F-'-ß;;E-t--'"
r
n
o
m
m
m
m
CrS
( s
' s
l m
Der Faktor
T
m
ltr.ns;
m
* * r ß d s , / d t r . T
( --J cLt
ß.
"-
|
J
o
ß gibt
ob eine
an,
(: ) aT+#rl
$
t
m
+
Zeitdehnung
oder
-raffung
vorgenrxrunen
schneller
oder lang-
wird.
O < ß < 1
1 ( ß ( oo
d.h.;
die
bedeutet
eine
Zeitraffung,
bedeutet
eine
Zeitdehnung,
Läsung läuft
samer ab als
in
der
Selbstverständlich
al"s Faktor,
einer
der
susmation
Durch die
am Rechner entsprechead
Natur.
taueht
in
die
der
Einstellung
kann ß nur
wird,
Integration
der Fotentiometer
eingeht;
der
variabren
kann man stets
Gleichungssystems
Rechner durchgeführt
ft, o.r" bei. der
innerhalb
Zeittransformation
Läsung eines
Faktor
in
gleichgüItig
bei
erscheinen.
erreichen,
sekunden bis
auf
Minuten
wie kompl.iziert
daß die
auf
dem
das be-
i
I
-
l
-
treffende
Gleichungssystem
anarogen
spannunge$. serd.en entweder
dargestellt
srler mit
Irlormierung
und die
lichen
ist.
Die den Problennvariablen
einem osaillographen
auf
einem schreiber
aufgeueichnet.
Festlegung
von ß kennt
man den maßstäb-
Zusamrnenhang zwisehen
tatsächlichen
Größen und den
analogen
Spannungen.
nach Art
und Umfang des Probtrerns I - 5%. Für
Die Genauigkeit
reicht
das aber areist
stelren
der
weil
aus,
&leiehungen
der
Koeffizienten
nur auf
ermitteln
kann,
nan denke nur
z.B.
trotzdem
muß der Digitalrechner
benutzt
Sehr echnell
z.B.
sie
*erden
von a,
nä:nlieh
ausgeführt.
Ebenso leicht
lineeritäten.
Es genügt,
werden.
- vorg€nommea werden.
von Nicht-
die
wenn die
Einführung
Nichtlinearität
einen
Streckenzug
wie z.B.
nachzubilden,
-
ist
F\rnktionsgeber
leicht
ver-
von Potentiometern
Kurve wird
eind
üenauigkeit
dr.rrch verst,erlen
Diese
Auch Unstetigkeitea,
einer
Parametervariatiorlen
Kurve gegeben wird.
dnreh
genau
Nactrbildung
c oder m im tseispiel
einfach
Zweeke
und außerdegr
Prozent
einige
größere
können am Änalsgrechner
Varbtion
naeht
an die
Wird
l,{aschine.
teehnische
je
schon beim Auf-
vernachlässigungen
die
elehtrischen
Lösung beträgt
man erstens
auch meist
langt,
Durch die
unmittelbar
Fonn einer
in
einena
approximiert.
Betätigung
entweder
in
durch
von Schütae$ u.ä,
F\rnktionsgeber
oder
durch Relaiso
i
II
,i
t
,
l
.
'
,
l
- 8 -
I I " T E I I ,
t.
dargestellt
QiE Anwendung des Anel,o$reghners,
der,ele4tnischen
Breurcung eines feldgeregelten
Als
Beispiel
für
Anlagen auf
Ein
dem Änalogrechner
Gleiehstromrotor
bestimmten
eine
rnit
Motors.
und untersuchung
sotL
fqlgendes
Fremderuegung
Anfangsdrehzahl
brennst werden.
durch
Darstellung
die
am Beispiel
no und soll
techniseher
Problem dienen;
befinde
sich
nun elelctrisch
Die spanaung arn Belastungswiderstand
Feldregelung
gehalten
konstant
auf, einer
abgesoll
dabei.
werden.
Die Regerung wird clurch folgendes Gleichungssysten besehrieben;
(r)
ri.t
(21
Au = usorr - *iut
(3)
tF = f( Au)
(+)
V F = J [ " " - i F ( U , F) 5 ] a t
= k1 *a
= usolr - krtA = ussrl
- kr%il
sei als Meßkurve gegeben.
1
t
-
^
LJ
Oa
(S)
t, = t( Vr,) ,
(6)
Ea = kzr {t'
(?'
\."F
sei als Meßkurvegesebea,
+ R K r i A = EoAd e ri A = i t f o r ^ - * i u ] c t
("^"
= rnduktivität
(q*
= Gesamtwiderstand
(B)
*.* = ia %
(g)
MD= ks llt
ria
rl = ro - k4 j
(ro)
s
im Ankerkreis)
%dt
im .A,nkerkreis)
- 9 $ieht
m*n einmal
serden
müseen - $odurch
davon ab,
ja
daß die
letatlieh
Gl.eichungen
nur
- dann kann man bereits
verändert
serden
schaltung
in
geben die
Gleichung
Prinzip
angeben ( die
an,
die
dort
,.
i
die
RechenSezirke
ururde):
-urF
rlA
(3)
II t
L-
t
jetzt
realisiert
L'
s)
Koeffiaienten
strichpunktierten
1 . . -Up
stll
die
noch norniert
@l
t
F
:
I
,n
tt
-nn
I
IJ
I
v
I
(9)
Verstärker
Die gestrichelt
eingezeichneten
sind ßur aus techund sind für das Prinzip
der
nischen Gründen notrendig
Schaltung unrichtig.
I
Ii
Vemendete
Baueteine:
I
xat
kv
xA=-
Eu.r*u.,
10-
t
xa: -l (Ekrxrr)dt
0
* xEt
\:
-Xet
\r xez
txe{xez
oder-,&x*rtx,)
:;#x-ruE)
2,
D e t_,--;L_n d u s t r
i
:i e
Eioe_a:Lz {ee
an. veneshiedenartiffen
teclmischen
Problemen.
Ver al.leat in
sur
der
Regelungsteehnih
lJnteratrehung
Sollwerte
Kraftserk.
ist
Spannungsregelung
die
sehaften
des Generators,
Amptidyne
*ls
bei
Regelungen
ist
discher
Einlauf
surden
der
Yerstärker,
der
also
der
$törungeü
einer
Eigen*
dynamieehen
vorgeschalteten
lhgnetveretärker
äunächst
euß
daß die
Anlage
möglichst
aperio-
werden,
und daß ein
und
ltegler
nbigea
dieee
die
Zrreck muß der
ka*n,
ebenfalls
ein
so bestimat
werden soll
rmd
Forderung u&{#&to"*.
Nacbdem der
Regler
llilfe
ausgelegt
des Reehnere
und -abschaltur:gen
- bzw.
- sSritaen
ausgeregelt
wurdea.
Spannungseinbrüche
ein
Zu diesem
das am Änalqgre.chner
Lastzu-
für
oder beim Äusregeln
haben,
Bechner
Synchrongenerators
Führungsgröße
Zeitverhalten
mit
solch
der
Änderu*gen
entsteht.
SpannuagsregeLung
eine
ausgelegt
neigt),
der
für
einiger
von Störgrößea
das die
Änderungen
gesamte ttege}kreis.
Reglerso
zu Schwingungen
bei
einee
erlsqtert
unentbehrlieh
Ein BeieBiel
E*egermaschine,
sowie
allgemein
An1age bei
nachgebildet,
Verstädrerurasehlne
(nieht
stab:.l
einer
Änf}l$re-chnerF,
Analogrechner
von Störgrößen.
Äuftreten
Äxn Äaalogrechner
elehtronischer
der
ist
des äleitverhaltens
oder bei
üntersuchung
e I
nachgebildet
auftraten
war,
für
wurden
clie
aur
welche
und untersucht,
und in welchen
Seiten
11 -
n
til
*
r
1 t -
AIs Seispiel
s*s
der
euchung des Lsocard-Antriebes
führt.
Aufier
Gesichtspunkten
f{ennbelaetung
maschine
des Reglers
bzw.
die
und umgekehrt
galten
der
Auslegung
einer
Oer Einsata
des Änalogrechners
Untersuchung
elektrischer
nannte
auseJirken wiirden,
$Jeitere
su erzielen.
der
sowie
llilfemaschinen.
iedoch
nicht
nur
die
auf
Beispielsweise
und ihrer
von l(ernreaktorea
und studiert.
Hierbei
Neutronenkinetik,
also
der
eigeotliche
die
Ent
tehung
Gräf'en ale
Folge
rler freiwerdenden
und anrlerer
und
geringen
möglichst
Äarlagen besehränkt.
vorerden, eowie
Äntriebs-
der
naehgebitdet
nachgeoildet
drucks
Drehzehl
$trombegrenzung
ist
lrerhalten
*ran das dynamieche
Iiegelung
die
urn einen
seien,
der verschiedenen
Sisrensionierung
hat
auf
Drehzahleinbruch
und aur kurzaeitigen
Fragen
Walzen ange-
nach den enrähnten
Spannung des Generatore
Maßnahmen zu treffen
welche
Unter-
wie sich die enormen
war u.a. au untersuchen,
'[{alzen,
voa Leerlauf
bis sprungarnänlich
beim
LastSnderungea
tiger
die
reversierendes
für
Bestimung
der
werde hier
AntrieberegeLung
lnuß t:.4.
die
eoge-
Kernspaltungsproze$
des !)ampfes,
des Danpf,Spaltungs-
energie.
ÄIs Beispiel
ei.ner
die
sit
gsj
Meehanik
eiSenfalls
Ein weiteres
kurven
nit
ist
llilfe
sich
beliebig
Liste
genannt.
die
Nachbildung
Ein bekanntes
Federung
eines
dee Analogreehners
geschehen
käDn.
interessantee
Diese
sei
der
die
Auslegung
Problenn ist
unter
von Elementarteilchen
im äyklotron.
ließe
Ee,iscbrenüberhitaung
Turbine
Froblem
uryl Thermodynamik
aue Mechanik
bereits
die
Auto/s,
Bestianaung deb Baha-
dem Einfluß
von ltagnetfeldern
durchgeführter
Untersuchungen
fortsetzen.
- 1 2 -
123.
G e e e n i.i b e r e t e 1 I u n e
E i g e n s j . l a f
Ä'n a 1o
v o n
l e a
S_r e e h n e r
d e r
w e s e n t
1 i e h e n
ü i g i t a l - u n d
Digitalreehner
Analogrechaer
ein ftechenwerk. das alle
nacheinander
operationen
llechenerledi.gt
für jede Reelrenoperatio* eige
gleietrEauelement (Baukasten),
Betrieb aller
Elemente
zeitiger
vom Umfang des Froblerns
Ilechenzeit
Genarigkeit
u.U. verlangter
abhängig
Rechenzeit unabhängig vcn
Problem und Genauiskeit
Genauigkeit
Rechenzeit
von Konstruktion
üenauigkeit
kann
der Bauelemente abhängig,
werden
nicht verändert
kann auf Kosten
erhöht werden
Variationsbereich
für
praktisch
unbegrenat
$peicherung
der
der
Parameter
Programme mäglieh
beschränkter
Variat
ionsbere ich
Speicherung nur bei Vorhandenbesein eines Steckbnettes
dingt mög1i"ch
Besonderheiten:
große
$peicherfähigkeit
für
Zahlen
sehr begrenzte SpeicherfäInigZahL untl
hei.t hinsiehtli.ch
Güte der Speicher
eigene
tionen
Elemente
für
trntegra*
Folgerung:
1.
Rechengerät zur
Der Digitalrechner
ist ein universel'les
jegl.icher
geeignet zur
vor
Art;
von
Aufgabea
allem
Lösung
großer Datenmengen (kaufraänniscbe
Rechnungen) ;
Verarbeitung
ErGleichungen;
Lösung algebrai.scher
und transzendenter
Da
Rechenschritte
Funktionewerten
u.ä..
die
von
rechnung
werden und ein eige$es Element für
nacheinander
ausgeführt
er
zllr Lösung von Differentialfehlt,
ist
Integration
gleichungen sehlecht geeignet.
2,
zur täsung gewöhnlicher
Der Änalogrecbner
ist vornehmlich
geeignet,
rveil
er Integratoren
Differentialgleichungen
also ohne Auflösen in
und die Gleichungen direkt,
besitst
Verarbeitung
von Datenlösen kann.
einzelne Rechenschritte
und auch uach
Speictrerfähigkeit
nnaterial r*egen begrenzter
dem Aufbau des Recbners nicht rnöglich.