Analog Computers

Manual / Guide · 1973

Analogrechner AR 12

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Technical description and operator manual for the Frey Analogrechner AR 12, a compact 19-inch desktop analog computer with 12 computing amplifiers (6 integrators, 6 summing amplifiers), 5 computing voltages, and 5 computing potentiometers housed on Eurocard plug-in boards. Covers operating principles, front-panel controls and jack-field layout, calibration and offset-adjustment procedures, individual plug-in card specifications (RB 23 amplifier, RB 24 integrator, RB 37 oscillator, RB 89 HF filter, RB 91/SN power supplies), and a 1973 price list with three model variants ranging from DM 2,580 to DM 5,420.

Manufacturer
Frey Analogtechnik
System
AR 12
Year
1973
Type
Manual / Guide
Language
German
Learning track
machine reference
Pages
31
Credit
Frey Analogtechnik, Prisdorf (Estorf), Germany. Distributor: Astron — Jahn + Stoeckle Electronics GBR, Berlin.
  • AR 12
  • Frey Analogtechnik
  • desktop analog computer
  • operational amplifiers
  • integrators
  • plug-in cards

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Analogrechner AR 12

{ I II AR I2 ANALOGRECHilER e F REY ANATOGTECHN oL-Tt-o1 AB I2 A I T ATOGBECHTUER Der Tischanalogrechner .geeignet. AR 12 ist Der AR 12 ist ei n 1) ZoLL Norngehduse nit schrbnke ist n6glich, fi.ir Ausbild.ungs- konpakter tragbarer { H6heneinheiten; wenn der ein Einschub uncl Sinulationszrecke Rechner in Einbau in einen 19 Zoll Geriite- aus den Tischgehd.use genommen rird.. Das Konzept: Iieicht und schnell erlernbare ohne Kenntnisse cler Elektronik Ubersichtliches Arbeitsf Bed.ienung elcl Hohe Re chengenauigke-it ZuverlSssigkeit Yollintegrierte Aufbau nit neueste Technik Steckkarten Hohe Rechengeschvind igkeit Nied.riger preis Die hohe Rechengeschwincligkeit 0szillografen, genacht erniiglicht wenn clie Lijsungsfunktion den Einsatz als stehendes einfacher BiId. sichtbar werd.en soIL. Anrendung: Demonstratlon Darstellung von d.ynamischen Vorgdngen von Gleichungen L6sung von Schwingungsproblemen Untersuchung Sinulation von Parametern von Regelsystemen 6 STB. 20 PRISDORFEB FBEY ANALOGTEGHITIK I EEBUrr o2-7r -o 2 AR 12 ATLGEMEINES Das Prinzip des Analogrechners Ptqrsikal-ische und technisch-nathenatische GLeichungen zwischen od-er einer Vorgdnge werd.en d.urch RechengrciBen beschrieben, and.eren unabhdngigen variabren d.ie von der Zeit abhdngig sind. Bei den erektronischen Anarogrechner wj-rd. jed.e d.leser Rechen- grciBen durch proportionale spannung d.argestellt. zwlschen eine ihr den RechengrciBen od.er d.en ihnen anarogen gertend.en Beziehungen werd.en d.urch Netzwerke die ncjtigen Rechenoperati onen, zun Beispier Subtr aktion, d.ie Integrati on schal-tungen ausgefi.ihrt Das Ergebnis d.ieses elektronj-schen daB sich ihnen bei denen tiie sond.ern von einer einzigen variable tier zeit proportionar mehrere unabhdngige variabren einen Analogrechner die zeitLich d.ari-n, so dnd,ern, wie die werd.en, wenn sie sich nicht werden, indem diese -anarog- gesetzt auf, geldst variablen von der and.eren unabhd,ngigen variabren unabhd.ngige wird. so kann d.as probren Treten nicht werd.en. Differentiargleichungen k6nnen nur dann untersucht gewclhnriche Differentlalgleichungen auf ]as sen. Der Anarogrechner dadurch aus, d.irekt siehtbar zeichnet sich da8 cler EinfruB d,ie geringere gegenii.ber dem Dj-gitarrechner cler variatj-on gemacht werd.en kann, des Oszillografen wesentlich ctie Add.ition, d.enen von 0perationsverstdrker- abhdngigen ktinnen auch behandelt zuriickfiihren in ReehengrciBen d.es problens. analogen Partielle sinuliert, Rechenvorganges besteht Netzwerk abhdngen, nit spannungen werd.en. ciie spannungen in Rechenvorgdnge, zei-l, und so fort, Die ocler auf in Vergleich aufwend.igeren Digitalrechner. Die Genauigkeit des Analogrechners der GrcjBen, der und so weiter, begrenzt entwed.er auf d.em X-Y Zeichner. Genauigkeit elektrischen eines ist parameters dem schirn Sein Nachteil- ist zu den technisch d.urch d.ie MeBgenauigkeit Spannungen, rJ[iderstd.nde, Kond.ensatoren und J-iegt bei 0rl bis 10 prozent. FBEY AIIIATOGTECHTI|IK I BEBilil20 PBISDOBFER STR.6 o 2 -7 t- o 1 AR 12 AUFBAU Der Analogrechner 5 aIs AR 12 verfi.igt integrierend.e iiber geschaltet, Verstdrker die rileiterhin geschaltet. addierend.e Verstd,rker 12 Rechenverstdrker, Ausgd.nge der Rechenverstdrker anderen 5 sind stehen Rechenspannungen und 5 Rechenpotentioneter ciavon sintl als 5 potentialfreie zur Verfiigung. Die und die d.er Rechenspannungen sind erfolgt in dauerkurzschlu8fest. Die Einstellung oder in der Parameter Skalenteilen. unschaltbar zwischen Die Zeitkonstanten l der Integrierer Sek fut- tie Die Anfangsbed.ingungen werclen nit Uber einen 12.f ach Drehschalter verstiirker. Potentiometer Kompensationsschaltung einer _g*d.er 1 mSek fiir F E T - Schalter kiinnen alle Ausse.nse der Rechen- , das entweder der eingebauten d.ie. eingestellt. uncl clle der Rechenspannungen auf a! oder nit sind Vergleichsspannung als das d.ie Spannung ni.Bt BriickenneBgerdt arbeitet. Zur Synchronisat._iog weitere Gerdte, Fercieffekttransistoren clie Buchse TRrG an d.er Frontplatte des Rechners Die gesante mit de1S.[ggeriepglg der zur Verfiigung. Elektronik J1-poliger bestehen iiber steht ist auf DlN-Steckerl eiste Europa-Format untergebracht. Steckkarten 1d x 15 cn Die Platinen aus Epoxid.harz 1r5 mn d.ick. Die Vertseirker kijnnen nach Abnahne d.er Gehdusertckwand. justiert werd.en. Steckkarten: Einschubstelle Bezeichnung Bt RB 89 Hochfre quenzsperre SN ]V APS {-fach Gleichspannung SN IV A TD {-fach Gleichspannung RB 9 t 2-fach Gleichspannung A b s c h irn b le c h RB 1 7 0 s z il- ] a t o r RB 2 4 I n t e g ra t o r RB 2 4 I n t e g ra t o r RB 2 , V e rs t d . rk e r '77 t) 66 59 50 47 4t ,9 J2 GehdusegroBe: BxHxT Joo x 2oo x 2 ! o n m G e wic h t c a . 1 2 k g . STR.6 20 PRISDOBFER FREY ATIIATOGTECHTIIIK I BEBtttt| o 2 - 7 1 -0 4 AR 12 DAIEN TECHNISCHE Sechs Stiick INTEGRATOREN Zeitkonstante umschaltbar 1 Sek / 1 msek Anfangsbed.ingung: an zwei Buchsen an der FrontpJ-atte steckbar -wei8e BuchsenEin Eingang -gelbe BuchseDrei Ausgd.nge -blaue BuchsenMaximale Eingangs- und Ausgangsspannung t 5 Vott T U^ = - Ubertragungsfunktion: l( Rc . )^ u " in dt +U t=U ADDIERENDEVERSTANTENSEChS Stiick Drei Zwei Ein Zwei Eingdnge Verstiirkungsf aktor1 -gelbe BuchsenEingd.nge Vers tdrkungsfakt or - 1 O -griine Buchsen( r r m m onnr r nl r l Eingang Buchse -rote Ausgiinge -blaue BuchsenMax. Elngq png.sqlqqqu+g I 5 Y bzr. 0 ,5 V je nach Verstdrkungsfaktor Maximal-e A Ages?qsqqpq4 1! Ubertragungsfunktlon: Uo - ((ur+ur+ur)+ 1o( ur + uo)) 'tJ RECTIENVERSTTiRKERTyp Band.breit e Leerlaufvers t iirkung Eingangswid.erstand. AR 12-2 AR 12 -5 1 MHz 2 . 105 7 . 107 Ohn 1 MHz . 105 101 1 ohm I s1 RECHENSPANNUNG Stabilisierung der Rechenspannung 1O-4 Einste]lbar mi-t Potentiometer 1 bls 5 0 <u- ( Maxinale potentialfrej-e Ausgangsspannung I Volt Dauerkurz s chlu8fe s t h 5 V o lt RECI{ENPOTENTIOMETER Pot. mit 10 Umdrehungen. Wahlweise mit 1 Umd.rehung oder Prazisions Einstellung der Potentiometer-Koeff izlenten mit einer Normspannung gilt Fi.ir den Koeffizienten O: oL=1 IIALBLEI TERBESTUCKUNG 21 integrierte toren. Schaltkreise, 6 Feld.effekttransistoren. 2 Si-Transis- MECHANIK 1!r' Ei-nschub in 1!" Tischgehduse mit Buchsenz 114 Sttick fiir 4 nm Stecker Europa-Format Steckkarten Stromversorgungz 22O Vol-t ca. 40 Watt AnschluB: Europa Einbau-Kaltgerdtestecker Y{eitere technische Daten enthal-ten IBEY ANATOGTECHNIK dle Beschreibungen der Steckkarten. STB.O I BEBtItrt20 PRISDORFER Fr ontpl atte o ..tt t.- € U' .- (:) -: -. t Ye -' r. .'= rr:> O : O : = t ! io o o o o F' ! !o . ': ,] I " o o Eo - o o o o o o OO= o o o o o o oo= o o o o o o o T OO' loi ut t o2=o! o o o o OO' Eo3 oout ! o o o o o o oooo oo oo oo oo oo oo o_o o o o-o o o : oo Q: s E Q: oo oo oo oo loo' g !o i g ! oI OO OO iOO' o ' !oo' := ooo ooloo' o_ CN r O O O oiO O ' ioo oo loo=C o! C\I v, a 3 t a U F I I t t t O E I ltt I t I crt I 5\l I a ;u- n tv |lit v, Z- ! t:r: v' ; 3 11 -i o o::g o o o: = : ;dr- t ! o = g{ l ,t= u, FBEY ANATOGTECHNIK g v, cn STB.6 I BEBtItt| 2l| PRISDOBFEB SCEALTER III{D POTE.}I[IO}MTER s1,..9*ss6 Schalter zur Eichung der Rechenpotentioneter. Wircl dieser Schalter auf EICEEN gestellt, so rird das d,en Schalter zugeordnete Potentiometer an eine Eichspannung gelegt. ,t;T S8 \/ 99 / sro Schalter fiir ctie Unschaltung der Eicheinrlchtung zwisehen POT/SPANNund VERST. Ist d.ieser Schalter auf Verstdrker geschaltet, so wird. geschaltet, tlerjenige Verstdrker zur Eicheinrichtung der nit ciem Drehschalt.er S 1{ angewdhlt wurtie. Steht der Schalter auf Potenti.oneter/Spannung, so werd.en in den Stellungen 1 bis 5 d.es Drehschal,ters d.ie Rechenspannungen, und in d.en Stellungen an ttie EicheinJ bis 12 d.ie Rechenpotentiorneter richtung geschaltet. Mit cliesen Schalter wird. der Eichmodus gewtihlt. In der Stellung K0MP wlrtl ctie Spannung des nit S 1{ und S J angerd.hlten Rechenspannungs- od.er Potentiometerausganges in einer Kompensationsschaltung nit den Eichpotentiometer bestimnt. In der Stellung SKT wirtl d.ie Spannung in Skalenteil-en auf den MeBgerdt angezeigt. Die Stellung des Schalter" i g entscheldet, ob der Rechenvorgang einmal EIN oder repetierend. REP durchgefii.hrt rird.. Schalter S 1O dient Rechenvorganges . zum Einschalten bzw. Ausschalten d.es ,// 511 Unschalter fiir d.ie beiden Zeitkonstanten d.er Integrierer. Auf 1 SEK muB der Schalter stehen wenn ein XY-Zeichner angeschlossen ist. v/ 512 Dieser Taster erhijht die Enpfind.tichkeit des Me8gerdtes nach den Grobabgleich bei der Kompensationseichung. / st j Net zs chal- ter ','s1 4 Drehschalter fiir d.ie 12 Ausgdnge der Reehenverstdrker od.er der 5 Rechenspannungen und der 5 Potentiometer, je nach Stellung von Schalter S J. \'Pn tcn Das Potentiometer nit den digitalen Einstellknopf als Eichpotentiometer d.es Analogrechners unrl ist Stellung K0MP von S I wirksan. ,.'P1 1 Mit den Potentiometer REP.FREQ wird d.ie Rechenzeit festgelegt Der repetierende Betrieb ist nur sinnvoll bei d.er Zeitkonstante OfO01 Sekuntlen. V TRIG Die BNC-Buchse TRIG gibt synchron nit der Repetierfreqvenz Inpulse ab, die zum Triggern d.es Beobachtungsoszillografen dienen. arbeitet nur in d.er 6 STR. 2 0 PBISDORFER FREY ANATOGTEGHIUIK I B EB H r{ o2- 7t -o7 BIICESENFELD trt SnlERtn- -l WEISS WEISS BLAU o oo I b 6 6 o e6 t co.- e CELB BLAU BLAU Abb. 2 1 Abbildung 1 zeigt einen Ausschnltt des Integratorfeld.es. Die wej-Ben Buchsen d.ienen zum Ei-nstellen der Anfangsbed.ingungen d.es Integrators. Die blauen Suchsen sind d.ie drei Ausgd,nge des fntegrators. Die gelbe Buchse ist d.er Eingang d.es Integrators. suilt ROT c ri rtr} ocoo GELB v GEIB CELB BLAU GRUN BLAU GRUN \-7 GRiiN GRiiN ROT \i./ BTAU ro o o o ol ^ n- IER GEtB GELB GEI.,B BLAU 0 G lC GR GR oo co Abb. 2 Abbilclung 2 zeigt einen Ausschnitt d.es Summj-ererfeld.es. Die drei gelben Buchsen sind. d.ie Eingd.nge des Summierers rnlt dem Verstdrkungsfaktor 11. Die zwei griinen Buchsen sind die Elngd.nge nit den Verstdrkungsfaktor -10. Die rote Buchse ist der Summenpunkt des Rechenverstiirkers. lie beid.en blauen Buchsen sind d.ie Ausgdnge d.es Sumnierers. In FeId RECHENSPANNUNGEN fiihren d.ie roten Buchsen den positiven die schwarzen Buchsen den negativen Po1 der Rechenspannungen. .In FeId. POTENTIOMETER sind die gelben Buchsen die Eingdnge, die blauen Buchsen d.ie Ausgdnge der Potentiometer. Der dritte AnschluB der Potentiometer ist an ERDE gelegt und nit den sechs schwarzen Buchsen im Fe1d. ERDE verbunden. Fo1, GEIB BtAU ERDE FREY ANALOGTECHIIIK STR.O I BEBtItT 20 PRISOORTER AR 12 o2-71-O8 ETNSCEALTEN des Rechenvoreanees 1. Das d.exnProblen entsprechende 2. Netzschalter S I 1. Schalter {. ZeLtkonstante BgChngn Netzrerk EIN. auf REP steLlen. S 11 auf Or001 einstellen. nit 5. Rechenspannungen und Potentiometer 5. Schalter S 7 auf VERST schalten. 7. Schalter S 'l bis S 5 auf 0szillografen 9. Rechenschalter S 1O auf d.er 1. Schalter 2. Mit t. verbind.en S J auf S I auf 4. An Knopf ror EIN sehalten. POT/SPANNschalten gewiinschte Rechenspannung anwdhlen. KOMP schalten. PEIC, d,en gewiinschten Wert einstellen. 5. Den Knopf der Rechenspannung d.rehen, bis der Null-abgleich erfolgt ist. 5. Taste S 12 EMPF driicken und gleichzeitig wie un0er l. d.urchfiihren. EICHEN der 1. Schalter 2, Mit t. auf dem MeBgerd,t erneut den Nullabgteich Potenti-ometer S J auf POT/SPANNschalten. S 1{ Drehschalter Schalter Triggereingang. Rechenspannungen S 1{ Drehschalter Schalter EICIIEN RECHNENechalten. B. Buchse TRIG mit EICHEI{ stecken. S B auf 4. An Knopf von Prrr" clas Potentioneter anwd.h}en. KOMP schalten. den gewiinschten Wert einstellen. 5. Den Schalter S 1 ... S 5, eler den Potentioneter i,st, von RECHNENauf EICHEN umschalten. 6. Den Knopf des angewdhlten Potentioneters auf dern MeBgerd.t ein Nullabgleich erfolgt solange ist. d.rehen, bis 7. Taste S 12 dri.icken EtrtlPFund glei-chzeitig Nullabgle ich d.urchfi.ihren. wie untcr 5. den 8. Schalter S 1 S 5 entsprechend RECIINENumschalten. zugeord.net 5. von EICHEN auf O. FER 20 PRI SDO RSTR F REYA N A L OGT E C H NI K I BERt I t { o 2 -7 1 - o 9 AR 12 OFFSET-ABGIEICH der VerstErker 1. Riickwancl abschrauben 2. Gerdt 1. Schalter 4. Zeitkonstante 5. Schal-ter S B auf 6. Schalter S J auf VERST. 7. Integrator 1 bis 5 mit Drehschalter S 1{ nacheinand.er anwiihlen und abgleichen entsprechend. Punkt 8 bis 11. B. Uberbriicken der wei8en Buchsen (Integrationskonstante des angewd,hl-ten Integrators. 9. Eingang d.es Integrators ERDE verbinden. 10. Sehalter S'10 auf EIN und. dabei den Pr6.zislonstrimmer auf d.er Riickseite des Einschubs, jed.em Verstdrker ist ein Trimmer zugeord.net, so d.rehen, tlaB keine AusschlagsBnderung auf den MeBgerdit zu sehen ist. einschalten - Strornversorgung S 9 auf nicht beriihren 220 Volt! EINM schalten. auf 0r001 Sek schalten. KOMP. mit einer Buchse = 0) d.es Steckfeld.es 11 . Schalter S 10 wieder auf AUS und. Punkt bis Gesamtabgleich erreicht ist. 10 solange 12. Summierer / - 12 mit S 1{ nacheinander entsprechend. Punkt 1J und 14. anwdhlen und abgleichen 11. Zum Abgleich d.es Verstd.rkers einen 14. Am Prdzisionstrimmer Offset-Abgleich der Genauigkeit Taste EMPF driicken. Anord.nunA der Prdzisionstrimmer in Eingang nit vornehmenl Einschub, RB 21 RB 2 4 RB 2 4 d.urchfiihren ERDE verbind.en. zur Erhdhung gesehen von d.er Riickselte. RB 5 7 7 G1e i chspannungs - B Versorgung 9 RB 8g SN IV APS SN IV APS RB 9' {n tv Summierer 11 12 aq 19 AZ +) STB.6 FBEY ATTIALOGTEGH]IIIK I B EB i l r{2 0 PRISDOBFEB Beschaltuhg des SUMMIERERS Ausgang Summenpunkt ROT Eingang 1 GEI,B xl Eingang 2 GELB x1 Eingang J GELB xt Eingang { GRUN x ru Eingang 5 F GRUN x tu ^ ^++r. Beschaltung BtAU BLAU d.es INTEGRATORS S1 FET-Schalter fiir die Anf angsbed.ingungen s2 Reed.relai s -Uns chal t er fiir d.i-e Zeltkonstante 1,1 uF Anf angsbed,ingung WEISS WEISS 655 k Elngang GELB B 4 3' BLAU B5 srAU n,p,,a, 8,1 B2 B' 86 BLAU ry p BT,ATI BLAU '\-/ B4 Rq O STB. FBEY AIUATOGTECHIIIIK I BEBLItT2|| PBISDOBFER For mblr tt AR l 2 R e c hcn p ro g re mm: o o oe oo e o oe eo c e oo oe e @ oo oo G ul G = lr lr s oo oe oo eo oo oc oe ee eo oe eo ee o O : e o! E Ll e e g I F g . F : TI l- ct c . = = v, lee J oe lrl ro o ;crn E C9 ;o o too I - loe O e= O Oo O Oo oF @o o oE oo oo oo I @e eo oo oo O O' L oo eo oo eo oo oo -15 a : L UI l'9 IJ -g E O O'o e Oc O eC e ". o o- STR . O 20 PRISOOBFER FBEYA]UATOGTECH]UIK I BERtItT RB 2t o 2 -7 t- o 1 R B 2T V EBSTARKER Der VERSTi{.RKERB 2, Jed.en Verstdrker besti.ickt. d.en die jedes nit 1st schaltet werdenl nit Das Ausgangssignal werden kann. kann iiber Reed.-Relaj-s auf VerstH,rkers zugeordnet, ei-n Prd.zisions-Trinmer ist konpensiert Offsetspannung 0perationsverst6,rkern 5 integrierten eine Sannelschiene ge- MeB- und Uberwachungsnciglichkeiten dad.urch werd.en die flexibel. RO; jetlem Verstdrker Der Wert d.es lli-derstandes ord.net, richtet Wird, der sich Verstzirker nach der als externen Inverter --k Iurch die Mdglichkeit so gilt solcher zuge- des VerstEirkers. fi.ir Rn: R- K R, + R* der externen Anwend.ungsnciglichkeiten. Verstdrker .E; ein Beschaltung benutzt, R- ist So' lassen Beschaltung sich a1s ad.d.ierend.e, integrierende ergeben sich zun Beispiel einzelnen od.er d.ifferenzierend.e stdrker schalten. Durch entsprechend.e Beschaltung Filter aufgebaut werden. Die Typen 2 und J cles Verstd.rkers tlie zahlreiche RB 2J eignen Ver- k6,nnen auch aktive sich fiir clie analoge Hechentechnik. A.u8ere Beschaltung eines V erstdrkers: FBEY AIIIAIOGTECHIiIIK 6 STR. I BERTIIT 20 PRISOOBFER RB 21 ni-t Anschliiesen an der DI N-S t e c k e rle is t e BIJOCtrSCEAITPLAIVerstdrker ] 1-polig e a Verstdrker 1 Verstd,rkey 2. Vers tiirker J Vers tiirker 4 Verstdrker ! Verstiirker 6 O STR. FBEYAIiIAIOGTECHI'|IK I BEBTIII20 PBISDOBFER o2-7r-ot RB 2' TECENISCI{E DATEN Versorgungsspannung Schaltspannung ReIais fiir die ft . Verst. d.er ReedSanmelschiene t 15 V o lt c a . 5 0 mA + od.er - 15 V o lt e a . 20 nA inax. Ausgangsspannung d. Yerst. max. 1 10 VoIt d. Verst. ma x . : 1 0 V o lt Eingangsspannung Tvp & B 2 1 -1 RB 2 3 -2 RB 2 r - 1 Eingang Ruhestrom 80 nA 5nA Eingang 0ffsetstron 2A nA 2 Le erl- auf s s pannungsvers t drkung 200 000 Eingangswid.erstand 2 1 0 MO h n 5pA o' 5 PA 120 000 v /v 1011 ohn t 5 1 t /vo c 1o ptv/dc MHz 800 kHz GtiTE DER vERST]\RKER M0hm Teroperaturkoeff izj-ent der Elngangs -0f f s e t spannung Bancibreite bei Verstdrkungsfaktor 1 1 MHz nA, 200 000 1 ANSCHIUSSTIFTE 31 tO + 1! VoIt Versorg:ungs.spannung SA Sanmelschiene der Ausgdnge 28 27 25 A1 51 E1 Ausgang Verstd.rker Schaltrelais Eingang Verstdrker 1 1 1 24 21 22 A2 52 E2 Ausgeng Verstd.rker Sehaltrelais Eingang Verstd.rker 2 2 2 20 19 18 A1 S, EJ Ausgang Verstdrker Schaltrelais Eingang VerstH.rker J t J 16 15 14 A4 54 E4 Ausgang Verstd.rker Schal-trelais Eingang Verstdrker { 4 { 12 11 '10 A5 55 E5 Ausgang Verstiirker Schaltrelais Eingang Verstdrker I , 5 B 7 5 A5 55 E5 Ausgang Yerstdrker Schaltrelais Ei.ngang Verstdrker 5 5 5 4 2 - JMasse 1l VoIt Versorgungsspannung STECKKARTEEuropa-Format 10 x 15 cn nit )'1-poli-ger DlN-Steckerleiste. Epoxidharz 1r! nm dick, Hcjhe d.er Besti.ickung 1rB cm, Ge'richt ca. 1J0 Grann STR.6 2 0 PRISOOBFEB FBEY ATIIATOGTECHIUIK I B ER tItT o2-7r-01 RB 24 BB 24 I T TTEGRATOR Der INTEGRATOR RB 24 ist nit , Integratoren bestiickt. Fiir d.ie Ausgangsspannung gil.t : i U= a - :CRCi Ue rn d . t + U o U D i e Zeitkonstante ist in d e r n o rn a le n A u s f t ih ru n g 1 S e I i o ile r O rOO l S e k . zr ischen diesen beid.en z e it k o n s t a n t e n k a n n d . u rc h e in e e x t e rn e spannung gewdhrt werd.en. Die unsehaltung erfotgt r n tegratoren greichzeitig ftr alle d.rei rn it Re e t l-Re ra is . Die z e it k o n s t a n t e n Ia ssen sich d.urch tlie 1 MO h nP o t e n t io me t e r a u f d e r P la t in e v a riie r e n . Das Riicksetzen der Integrierer erfolgt tiber FET ctie gemeinsam angeste u ert werden. Die Offse t s p a n n u n g je d . e s I n t e g ra t o rs einen Prdzisionstrinmer 1 6 B t s ic h tl u r c h konpensieren. Durch Austauschen d.er Inte- grationskond.ensatoren und der Eingangswiclerstdnde kijnnen auch andere Integrationskonstanten eingestellt rerd.en. Der TtliclerstanclRO nuB entsprechend. der Bestiickung d.es Integrationsgliecles Jed.en Integrator signal gew6hlt werd.en. ist ein Reed.-Relais zugeordnet, claB sein Ausgangsauf eine Saranelschiene schaltet; claclurch werd"en die MeB- un d Uberwachungsndglichk e it e n f le x ib e l g e s t a lt e t . ner TNTEGRATOR RB 24 vird je nach technischen Erford.ernissen in d.rei Versionen hergestellt, Typ ,RB 2!-2 and. Typ RB Z!-J eignen sich fij.r riie analoge Rechentechnik. FBEY A]IIAIOGTECH]TIK I BERtItI20 PBISDOBFER STR.6 RB 2{ mit Anschliissen BLOCKSCEATTPLAN Integrationsverstarker DlN-Steckerleiste an cler J1 -poligen Integrator 1 * {.fr Integrator 2 Tnt or r r at n r . 1 / FBEY AI'IATOGTECHNIK 6 STB. I BER t I I{ 2l| PRISOORFER o 2 -7 1 - o1 TECHNTSCHEDATEN Versorgungsspannung des Integrators + 1l VoIt max. ca. ,0 mA Schaltspannung d.er Zeltkonstante und ci er S amnelschienenschalt e r (Re e d -Re la is ) + o d . e r - 1 ) V o I t c a . S O n A Ausgangsspannungd.er Integratoren max. Eingangsspannung der Integratoren max. I ONSVERST.IIRKER INTEGRAT 5 VoIt t 't0 Volt t rvp lI-?4:1----ry-?!:?----lP -?!-2----- Eingang Ruhestron BO nA 5na 5pA Eingang Offsetstron 20 nA 2nA O'5 PA Le erlauf 200 000 200 000 120 OoO V/'{ 1 101 ohn s spannungsvers t Srkung Eingangswj-d.ers tand 2 MOhm Tenperaturkoeff izient der Ei-ngangs -Of f s e t s pannung Band.breite bei VerstS,rkungsfaktor 1 t" MHz 1 MHz BO0 kIIz 1o +1 I Volt Versorgungsspannung SA Sammelschiene d.er Ausg6,nge 26 24 2t 2? E1 A1 51 C1 Eingang Integrator Ausgang Integrator Schaltrelais Anfangsbedingung I 1B 17 E2 4.2 52 C2 Eingang Integrator 2 Ausgang Integrator 2 Schaltrelais 2 Anfangsbeclingung I 2 E A1 Sl Ci Eingang Integrator Ausgang Integrator Schaltrelais Anfangsbedingung I '20 -."15 14 12 11 I\J l J t J Zeltkonstante. Riicksetzen Integrator Masse Volt Yersorgungsspannung -1 I 5 4 2 Europa-Format 10 x 15 cn nit Epoxid.harz 1rl nur d.ick, ca. 1 1 1 1 ZK RS J- o Gewicht 1o yv/oc il i'#-&d""'* F"* Steckkarte: ilOhm t5 1:,v/oc 1 ANSCHLUSSTIFTE 10 J'l-poliger DlN-steckerleiste. Hijhe cler Besti.ickung 1rB cm, 1{o Grann FBEY ANATOGTECHNIK STB.O I BERilt{20 PRISDORFER 0 2 - 7 r -o 1 RB rZ 0 s z tttA T 0 R RB 37 Der OSZIILATOR RB rT ist frequente Taktfrequenz konstanz bencitigt fiir Gerd.te konzipiert, gebraucht wird. und keine kann d.urch ein Die Frequenz wird bestinnt externes sehr genaue Frequenz- Potenti-ometer d.urch den Wert d.es externen und ei-nem Widerstand. von 10 kOhm sowie durch Platine. Das Tastverhdltnis durch !0 k0hn Potentiometer Potentiometers denen eine nieder- wird. Die Taktfrequenz ein bei werd.en. Potentiometers den Kond.ensator C auf der rechteckforrnigen festgelegt. variiert der Ausgangsspannung wird. Durch d.ie Wahl des externen (1oo kOhm - l Mohm) und. des Kond.ensators c kann der Anwend.er den Frequenzbereiclr bestimmen. f = ( R" " t + 1 0 k o h m) c ANSCHLUSS t1 +B bis 25 FQ Frequenzeinstellung 24 AU Ausgang Oszillator 2 L Masse ,O V ca. 3l 8- Jov+ 10 mA lO r 26 FQ 24 AU P 3 (,o) STECKKARTE Europa-Format verki.irzt auf 10 x ! cn mit J1-poliger Hcihe der Sesti.ickung 1rB cm, Gewicht ca. 40 Gramn. Platine aus Epox,id.harz 1 ,5 mn dick. DIN-Steckerleiste. O STB. 2 0 PBISDOBFER FREY AIUATOGTECHNIK I B EB tItT o2-7r-o1 R3 8q R B8 9 H och freq ue-nz Sp erre Bein Einschalten Konnutatoren zun Teil und Ausschalten usw. ) entsteht ein hohen AnpIitud.en. breltes nit genug sindr urn den Schaltzustand. sintl integrierten in unnittelbarer logische Das Filter Schaltungen auf schutzdrosseln J1 -poligen nit einer durch eine maximare stron zulS.ssige von ca. Sicherung Eingang 22O Y 11 i /i : i 'I ,- \ ir !.# ' .- .. .- r j sich keine lang RB 8t befind.en, geschiitzt. RB Bt besteht aus zwei Stijr- Kond.ensatoren. sowie clrei 20 nII und einer Anpere gegen iiberlast darf 1 ,5 I bei betrdgt ca. ZOoC. kleinen Die Schaltung geschiitzt. 220 v betragen. Der Die DIN-Steckerleiste AusAang Phase P 22O V NuIl N Erd.e E -'' i i ,1 '11 ;r \ b rL oft 1O pF, von 1 rl mit logischen d.a sie ca. J1 -poligen L ' i;-,'';' i iiy .ul "*" t , ',^ i f . t - . - Sofern bei hohen Intluktivitd.t Ungebungstenperatur Phase P Null N Erd.e E zu FehIern, zu beeinfluBen. Steckkarte d.urch d.as Filter ANSCHIIjSSEan der fiihren NEhe cl,er Hochfrequenzsperre der Parallelkapazit'dt ist Schaltkreisen ausreichend. (Schtitze, Verbrauchern Spektrum von St6rfrequenzen Dj.ese Spannungsepitzen Schaltungen Schalter von elektrischen 4 tL { (tv IrtL E3 L OOl rrF { FTATINE Europa-Format verkiirzt auf 10 x 9 c n mit J 1 -p o t ig e r DI N-S t e c k e rl e i s t e (auf l[unsch Lcitiisen), platine aus E p o x id h a rz 1 , 1 n n rlic k . H6he d.er Bestiickung 115 cm, Gesant g e wic h t c a . 1 jJ G ra mm. O STR. FREY A]UATOGTECHIIIIK I BEBLI tT2|l PBISDORFER 01 1972 R B 9' Netzkarte BB93 0,35- 0, 7 0A Die J1- polige I{etzkarte in E u ro p a -F o rma t is t n it ' z we i g e t re n n t e n , k o n p l e t ten Einheiten zur Versorgung voa analogen untt itigitalen Schaltungen besti 'i ckt, einer S icherung, Ne t z t ra n s f o rma t o re n , ga tor e n und Leistungstransis t o re n . G le ic h ric h t e rn , S t a bi l i - Die Netzkarte RB 91 liefert zwei galvanisch getrennte spannungsstablli1i9 1 te A usgangsgleichspannun g e nv o n d -irp v o rt 0 rT A o a e r 4 - z 4 v o r t Or15 A, unsbhaltbar rnit Lijtbrticken. Dle Ausgangsspannungen werd.en nit Pr Ezl si onspotentiometern ein g e s t e lrt , s ie s in t t e rd f re i. Die Auogangsstronbegrenzung l68t sich nit den MiniatumegLern von O15 L a n ein stelLen, ist sie bei 1 2 v a u f 0 rT A u n il b e i 2 4 v a u t o t15 a eir,geste llt, so lst ttle Netzkarte k u rz s c h lu B f e s t . Die Sp annungsquelle ist d.urc h e in e F e in s ic h e ru n g v o n 1 , O A a b g e s ic h e r t . Dle Stabilisierungsschaltung besteht aus einem integrierten Schaltkreis un d ein em Leistungstransistor. Der integrierte Schaltkreis ist ein in Planar-Epitaxial Technik hergestellter nonol-ithisch integrierter Spannungsregler. Die Schaltung eith51t einen temperaturkonpensierten Referenzveriterker, eine Vergleichsstufe, einen Ausgangsleistungstransistor und eine schal.tung zur Stronbegrenzung. Der IC zeichnet sich tlurch eine geringe Tenperaturdrift und. eine hohe Well igke i.t sunterd.riickung aus . Be i D au erbetrieb im B ereich v o n { - 1 2 V o lt s o llt e n d ie B rt ic k e n , u m e i n e unniitig groBe Wd.rneabstrahlung zu verhindern, inmer auf 12 Volt geschaltet sein . lflerden nit der Doppelnetzkarte RB gt stiirinpulsenpfinitliche Schaltungen ve r so r g tr so empfehlen wir d ie S t e c k k a rt e RB B ! v o rz u s c h a lt e n , d ie n i t e in e r Eochfrequenzspeme bes t iic k t is t . FBEYAIIIAIOGTECHtt|IK I BEBLIil20 PRISDORFER STR.6 01 1972 HH qA DA T E N TECHNISCHE STABILISATOR Regel-faktor der Regelfaktor d.es Ausgangsstromes Eingangsspannung Temperaturkoeffizient Ausgangsspannung der Umgebungstemperatur maximal OrOl y'od,er Ausgangsspannung bei 12 Volt Eingangsspannung Orol /" der Ausgangsspannung o , o 1 y ' "a e i o - Z o o c TO oC WeI I igke i t sunt erd.riickung 85 d.B Langzeitstabilitdt 0,1 /" / 1 000 Stund.en ANSCHLUSSTIFT Transformatoreingang 22O Y Ausgangsgle ichspannung 1 + Ausgangsgle ichspannung 2 + UMS CHA TT UNG Bei 4 - 12 V olt zwei Briieken, bei 4 - 2 4 V o I t eine Briicke pro Spannungsquelle entsprechend. der B e s c h rif f u n g auf der Riickseite der P Iatine. PLATINE Europa-Format 10 x 16 cn nit Pl-atine aus Epoxid.harz J1-poliger DlN-Steckerlelste Gesanathijhe Gesamtgewicht 4 r5 Or! cm kg 6 STR. FREY A]UALOGTECH]UIK I BEBUil20 PRISDOBFER E instellb are I - 2 { Vo l t { 0 m A iIETZKABTE sil | A - strfll A - strlv A G le ic h s t ron v e r - D i e Netzkarten S N A sinc l k o n p le t t e h o c h s t a b ilis ie rt e sorgungen fi.ir analoge und cligitale Schaltungen. Sie sincl ausgertistet nit Transformator, Gleic h ric h t e r u n d S t a b ilis a t o r. Die regelbaren Oleichstronversorgungen Iiefern spannungsstabilisierte AusgangsAusgangsspannungenvon 4 - 24' VoIt 40 nA. Die EinstellugS.der (P) nit Unclrehungen otler 1! spBnnung erfolgt nit PrEzisionstri.nmern (M). naxinal rird bei Die Ausgangsstronbegrenzung Miniaturtrinnern untl 50 nA rirksam. Die AusgangsEpannung ist tlauerkurzschluBfeet e r tlfrei. Schaltkreis, b e s t e h t a u s e in e m in t e g rie rt e n D i e S tabilisierungsschaltu n g n o n o li t h i s c h T e e h n lk h e rg e s t e llt e r d.i eser ist ein in P lana r-E p it a ria l integrierter Spannungsregler. Die Schaltung enth6.lt einen tenperatureinen Ausgangoeine Vergleichsstufer konpensierten Referenzverstiirker, und eLne Schaltung zur Strombegrenzung. Der inteleistungstransistor grierte Schaltkreis zeichnet sich durch eine gehr geringe Tenperaturaus. clrift und eine hohe trelllgkeitsunterdriiokung Der Transformatoreingang wird an 22O Volt Wechoelspannung angeschlossenf Schaltungen enpfehl-en ri,r clie l{ochfrequenzbei .stijrinpulsempfinrllichen sperre RB 89 vorzuschalt e n . Liitiisen ANSCHLUSS: SNI SNI SN II SN II AM AP AM AP J1 -polige SN IT SN II SN IV SN IV 1x 4 1x 4 2x 4 2x 4 - 24 - 24 - 24 - 24 V V V V 40nA 40nA 40nA 40nA Miniaturtrimner Prdzisionstrimmer Miniaturtrirnmer Prdzisionstrimner DIN-Steckerleiste A MS 2x 4 A P S 2x4 A MS 4x 4 A P S 4x 4 - 24 - 24 - 24 - 24 v v v v 40 nA 40 nA 40 nA 4o nA Miniaturtrimmer Prd.zis ions trilnmer Miniaturtrimmer Prdzisionstrimmer STR.6 FBEYATUATOGTEGHTIIIKI BERilil20 PRISDOBFER o2- 7t -o2 SXA BTOCKSCHALIBItD 1 2 1 4,J kOhm 10 Ohm kohn '47o uP/15v 4 5 4 ,7 uF/t5V 5 8200 pF 7 850 C800 BIC Trafo ! 17- STABIIISATOR Regelfaktor der Eingangsspannung 0r01 %der Ausgangsspannung bei 12 Volt Regelfaktor des Ausgangsgtromes Tenp eraturkoef f i z Lent d,er Ausgangsspannung Uugebungstenperatur Wel I igke i t sunt erd.riickung Langzeitstabilit&it ANSCHTUSS an der SN II J1-poligen Eingangsspannung o r o S 1t d.er Ausgangsspannung 0r 01 /" bei 0-70 oC 0- 70 oc 85 dB 0r1 /" / I ooo Stunclen DlN-Steckerleiste _--"-1 jo AMS/APS Transformatoreingang ,1 2 8 29' . 9 1 -2 2 21 -1 5 1T ,l - 1 0 TI-1 - 4 E Aus gangs gIe i chs pannung 1 + 2 0 2 1 SN MMS/APS PLATINEN 2+1!1J J + B 2 {+ zusdt zLicb Tvp Ldnge Breite SN IV AMS/APS SN II AMS/APS SN II AM/AP 15 cn 1O cn 8cn 4cn 1O cn 10 em 1O cn 10 cm sN r AMIAP Hcjhe Gewicht cm cm cm cm 400 g 220 a 200 g 100 I 4 7 AlIe Platinen sind 1O cn breit und. kcinnen d.eshalb in Einschub-Systenen eingebaut werd.en. Die Platinen bestehen aus Epoxid.harz 1rJ mn dick. Europa-Format 20 PRISDOBFER STR.O FBEY AITIATOGTECHTUIK I BERIIIT o2-7t AR 12 F ebruar 1tJ] P r e is l is t e Analogrechner AR 12 Typ 1 Integrator RB 2!-2 Verste.rker RB 2J-2 P otentiometer 1 Un t lre h u n g Analogrechner AR 12 AR 12 Preise: Skonto: DM 2 9 5 O . -- DM 5 4 2 O . -- DM 116.-- Typ ] Integrator RB 24-1 V erstbrker RB 21-j P otentiometer 10 Un t ire h u n g e n Steckkabel 2 5 B O . -- Typ 2 Integrator RB 2{-2 Yerst6,rker RB 21-2 P otentiometer 10 Un c ire h u n g e n Analogrechner DM zum Programnieren {0 Stiick ohne Mehrwertsteuer einschlieBlich Porto 10 Tage 2 % - J0 Tage netto Ab clrei Gerdte gleichen Nettopreisangebot . und Verpackung Typs nachen wir Ihnen gerne ein Unsere Auftragsbestd.tigung nacht den Kaufvertrag erst verbind lich. Die Preisangaben sind. freibleibend.. Technische lnd.erungen behalten rir uns vor. Es gerten ausschrieBlich die vorschriften des BGB und des rIoB. Gerichtsstand uncl Erfi.illungsort ist Berf:.n (if) O 20 PRISDORTER STR. FBEY A]UATOGTECHTIIIK I BERIIil "'.; F thr Ustributorg ,A$T R ON J -A HN + S T O E CK L E E L E CT RO NI CS G B R I Berlin 12 Jebensstrafje l/ll Telefon 3l2l2O3 FREY ANATOGTECH]U